Zustieg

 

Beschreibung:

Mit dem Pkw von Ebensee nach Rindbach, Parkplatz am Beginn des Wanderweges vorhanden.
Oder mit der Bahn zur Station "Ebensee Landungsplatz", zu Fuß (35 min) oder mit dem Taxi / Linienbus bis zum

Einstieg des Wanderweges.
Wanderung auf gut markiertem Weg (roter Punkt auf weißem Feld), festes Schuhwerk empfohlen, downloadbares Kartenmaterial (zum Ausdrucken).
Gehzeit: ab Rindbach ca. 2½ Stunden oder Shuttlebus ab Ebensee

 

Der Normalweg folgt von Rindbach aus dem markierten Wanderweg 404 dem Talverlauf entlang bis zum Naturdenkmal "Rindbach Wasserfall". (Alternativ kann auch der Forststraße gefolgt werden.) Von dort führt der gut angelegte Steig in Serpentinen zur Forststraße und dieser wird als markierter Wanderweg 430 und Teil des Europäischen Fernwanderwegs E4 / Voralpenweg 04 bis zum Karbertalgraben gefolgt. Hier biegt man auf den neu angelegten markierten Weg 424 ab. Dieser führt unmittelbar nach dem Eingang in das Karbertal gegen Osten aus diesem hinaus und in angenehmen Serpentinen durch lichten Laubwald und Wiesen bis zu einem Hohlweg, dem man leicht ansteigend vorbei an der wildromantischen Lichteneckalm folgt. Von dort steigt der markierte Weg wieder in Serpentinen bis zur Forststraße an, der noch ein kurzes Stück bergab gefolgt werden muss. Nach einer Kreuzung geht man rechts auf einer Stichstraße bis zur ehemaligen Karbertalalm. Von dort führt der Wanderweg durch Waldgelände bis zur bewirtschafteten Gasselhütte, wo sich ein Bergpanorama einstellt.

Nach einer Stärkung und dem Besuch der Unterwelt bietet sich als alpines Gipfelerlebnis noch der in 20 Minuten zu ersteigende Gasselkogel an.

 

Der alternative Rundweg startet/endet ebenfalls in Rindbach und führt durch Hochwald entlang des markierten Wanderweges 421 Richtung Erlakogel zur Spitzlsteinalm. Bei der nicht bewirtschafteten Almhütte, auf dessen Wiesen gutmütige schottische Hochlandrinder grasen, gibt es die Möglichkeit die Landschaft zu genießen. Von dort folgt man

der aussichtsreichen Forststraße Richtung Osten, die in Windungen mehrere Täler passiert. Kurz nach Erreichen der Karbertalstube trifft der Wanderer auf die Stichstraße zur Karbertalalm und den Weg 424. Diesem folgt man bis zur Gasselhütte. Als Hin- oder Rückweg kann der Normalweg genommen werden.

Im Sommer ist eine erfrischende Abkühlung im Traunsee ein verdienter Abschluss dieser besonderen Tour.

 

Weitere Wanderziele

 

Eine nähere Beschreibung von Wanderungen in der Umgebung der Gasselhütte finden Sie auf unserer Webseite. Einen Karten-Ausschnitt mit Einzeichnung der Wanderwege finden Sie in unserem Folder oder in der downloadbaren Wanderkarte (zum Ausdrucken). Zudem sind im Gebiet um die Gasselhöhle derzeit 4 Geocaches (siehe rechte Spalte) versteckt. Näheres dazu in der rechten Spalte.

 

Mountainbike


Die Strecke von Rindbach entlang der Forststraße zur Karbertalalm ist als Mountainbike-Strecke freigegeben. Andere Touren sind von Grünau über den Ht. Rinnbach und Grünauer Boden möglich. Ebenso besteht ein Anschluss an die Strecke Rindbach - Farnau - Offensee.

 

Mountainbiketouren um den Erlakogel durch das Rindbachtal zur Fahrnau-Jagdhütte und weiter zum Offensee bieten mit den Varianten hinauf zur Gasselhütte und weiter zum Aussichtsplatz Spitzelsteinalm Möglichkeiten für ganztägige Bike & Hike Touren. Eine ausführliche Tourenbeschreibung finden Sie hier.

 

Übernachtungsmöglichkeiten

 

In Ebensee und und den anderen Traunseegemeinde stehen viele unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten –

vom 4-Sterne-Hotel bis zur Frühstückspension und Campingplatz – zur Verfügung.

Bei Expedia.de finden Sie schöne Hotels zum Übernachten in Oberösterreich.

 

 

 

Sponsoren

 

Facebook

© Verein für Höhlenkunde Ebensee

Redaktion: Johannes Mattes, 2011-18

Verein für Höhlenkunde Ebensee

Der Verein für Höhlenkunde Ebensee ist ein unpolitischer, auf fachwissenschaftlicher Grundlage aufgebauter, gemeinnütziger und nicht gewinnorientierter Verein. Mit rund 400 Mitgliedern ist er der zweitgrößte höhlenkundliche Verein Österreichs.

Der Verein wurde 1933 als Trägerorganisation für die Schauhöhle gegründet und betreut seitdem die Gassel-Tropfsteinhöhle, die dazugehörende Schutzhütte und den Shuttlebus.

Weiters beschäftigt sich der Verein mit der Erkundung, Vermessung und Dokumentation von Höhlen und deren wissenschaftlicher Erforschung in Zusammenarbeit mit Fachinstitutionen.

 


Kontaktdetails und Impressum

Obmann: Dr. Dietmar Kuffner

Reindlmühl 48, 4814 Neukirchen

0680-1127544 (Information und Reservierung)

Auf Tripadvisor bewerten:

Bankverbindung:

Verein für Höhlenkunde Ebensee

IBAN: AT68 2031 4055 0407 7461

BIC: SKBIAT21XXX

Bankname: Sparkasse Salzkammergut